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Hahn Hahn aus Rothemühl schrieb am 18/07/2019 um 15:57:
Hallo Solveig,
super Artikel im letzen Amtsblatt (NR.07)! Genau so ist es in unserem Dorf. Probleme und Möglichkeiten wurden zum wiederholten Male dargelegt. Ich hoffe und wünsche, dass jetzt auch jeder interessierte Bürger der Gemeinde erfasst hat, wie es wirklich ist. Wem nützt Getuschel hinter vorgehaltener Hand? Probleme und Unzufriedenheiten müssen angesprochen werden. Es gab bei der letzten Kommunalwahl viele neue Einzelkandidaten, die hoffentlich mit guten gemeinnützigen Ideen in den Wahlkampf gingen, sonst hätten diese sich ja nicht zur Wahl gestellt. Ich erwarte und wünsche für unsere Gemeinde, dass sich diese jetzt trotzdem mit Rat und Tat, auch wenn sie nicht gewählt wurden, einbringen werden.
Wenn sich jemand für die Gemeindevertretung oder als Bürgermeister aufstellt, möchte man ja etwas im Ort bewegen. Jetzt heißt es vor allem für die neuen Gemeindevertreter, sich zu bewähren und die Wähler nicht zu enttäuschen. Ich wünsche der Gemeindevertretung für die nächsten Jahre viel Erfolg und für unser kleines Dorf, in dem ich mich immer geborgen und wohlfühle, denn dies ist meine Heimat, mein Zuhause, ein gutes Miteinander.

Karin Hahn
Administrator-Antwort von: SV
Danke für deinen Eintrag in unser Gästebuch. Einige Leute haben sich gewünscht, dass ich mehr im Amtsblatt veröffentlichen sollte. Ich habe lange überlegt, ob ich meine Meinung so nochmals äußere, aber bisher kamen glücklicherweise nur positive Reaktionen. Leider werden nicht alle Einwohner "zwischen den Zeilen lesen". Und: "Wem die Jacke passt, der zieht sie sich (hoffentlich) an." Auch ich wünsche mir eine gute und konstruktive Zusammenarbeit.
Es gibt noch Wichtigeres als Veranstaltungen und Feste, bei denen sowieso nur immer dieselben 40 Leute teilnehmen. Wir wollen die Gemeinde schließlich für 300 Einwohner lebenswert erhalten. Traurig, dass die Anschaffung von z.B. 5 Löschbrunnen zur Brandschutzabsicherung, die Renovierung gemeindeeigener Räume oder stromsparende Straßenbeleuchtung für viele Einwohner selbstverständlich sind und sie stattdessen lieber Seniorennachmittage oder ein Klettergerüst aus der Gemeindekasse gehabt hätten. Evtl. müssten wir mal über Steuererhöhungen nachdenken, um die Wünsche von jeweils ca. 10 bis 20 Personen erfüllen zu können.
Einige Leute können auch Privates nicht von Gesellschaftlichem trennen. Die nächste Generation möchte hier aber ebenfalls noch leben.
Wenn man die Artikel im Amtsblatt genau liest, wird man feststellen, dass auch in anderen Orten alle Veranstaltungen von den ortsansässigen Vereinen und Verbänden ausgerichtet werden, in denen natürlich jeder Mitglied werden kann oder man gründet selbst einen Verein, um gemeinnützig aktiv zu werden.
Und zum Schluss nochmal: Die Gemeindevertretung kann doch gar nicht wissen, was die Einwohner wollen, wenn jeder nur sein eigenes Süppchen kocht und seine Meinung nicht dort "vernünftig" vorbringt, wo es angebracht wäre.